Tracing the End of a Cold War
Undivided: Encounters with America
Timeline: 1949-1960
7. Oktober 1949
Gründung der DDR
November 1949
Pariser Gespräche
Die Außenminister der drei Westmächte einigten sich darauf, „selbst jene Schritte zu vermeiden, die eine De-facto-Anerkennung implizieren könnte.“ (Siehe Deutschland und die USA im 20. Jahrhundert, S. 231)
Februar 1950
„Hochkommissar McCloy setzte im Rahmen der HICOG ein Political and Economic Projects Committee (PEPCO) ein, dessen Aufgabe es war, politische und propagandistische Aktivitäten gegen die DDR und die sowjetische Deutschland-politik zu konzipieren und zu koordinieren.“
(Siehe Deutschland und die USA im 20. Jahrhundert, S. 232)
1953
"Die Diskussionen innerhalb der amerikanischen Regierung im Zusammenhang mit dem 17.Juni 1953 mündeten im Dezember 1953 in die Annahme der Direktive NSC 174 'United States Policy toward the Soviet Satellites in Eastern Europe' durch den Nationalen Sicherheitsrat." (Siehe Ostermann, Christian M., S.169-170)
17. Juni 1953
DDR wurde in Direktive NSC 174 aufgenommen
Die ambivalente Haltung zeigte sich deutlich während des Aufstandes vom 17. Juni 1953: Der amerikanische Rundfunksender in West-Berlin, RIAS, hatte sich anfänglich mit den Streikenden in Ost-Berlin solidarisiert und erheblich zur Ausbreitung der Unruhen beigetragen. Als aber dann sowjetische Panzer auffuhren, hielt er sich auf höchste Anweisung aus Washington merklich zurück. (Siehe bpb)
Mai 1959
Auf der Genfer Außenministerkonferenz unterstrich der amerikanische Außenmister Herter die völkerrechtliche Lage, wonach Gesamt-Berlin der Vier-Mächte-Kontrolle unterliegt. (Siehe Große, Jürgen, S. 23)



